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Dass Sie Kopfschmerzen beim Höhenwechsel haben, liegt bei diesen Höhenlagen, die Sie beschreiben, sicher nicht an der Höhe selbst. Höhenbedingte Kopfschmerzen fangen im Allgemeinen erst bei etwa 2500m an. Luftdruckveränderungen per se als Auslöser von Kopfschmerzen kommen natürlich in Frage. Man kennt das ja auch als Spannungskopfschmerz bei Wetterfühligkeit. Wenn Sie also 1000 Höhenmeter rasch mit dem Auto hinter sich bringen, ist es durchaus denkbar, dass Sie auf den gestiegenen Luftdruck als "lebendes Barometer" reagieren.
Wenn die Kopfschmerzen eher das Gesicht betreffen und einseitig auftreten, ist als Ursache auch eine so genannte Trigeminusneuralgie möglich. Typisch hierfür sind die stechenden Schmerzen, wie Sie sie beschreiben und auch das wiederholte Auftreten. Wenn die Beschwerden bei Ihnen immer häufiger erscheinen, sollte Ihr Hausarzt Sie mal zu einem MRT (Magnetresonanztomogramm) des Kopfes schicken, um zu schauen, ob im Verlauf dieses Nerven alles ok ist.
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