Symposium Fit für die Höhe

Datum 21.November 2009Ort: Zürich Universitätsspital Hörsaal Ost
Zeit: 13 Uhr 00 bis 17 Uhr 00
Eintritt: frei
Organisation: SGGM
Moderation: Marco Maggiorini
Es bestehen grosse Unsicherheiten und keine klaren Leitlinien in der Beratung von angehenden Trekkern und Expeditionsbergsteigern. Es wird von Akklimatisation, Höhenkrankheit und sogar von einer Todeszone gesprochen. War die Forschung und auch die praktische Erfahrung in grossen Höhen noch vor 50 Jahren ein Gebiet, das von wenigen beschritten wurde, so ist heute der Höhentourismus eine der am stärksten wachsenden Tourismusdestinationen überhaupt. Daneben ist auch eine weitere Tendenz in den letzten Jahren zu beobachten. Waren es früher nur athletische, gesunde und junge Menschen, die die Mühe auf sich nahmen hohe Berge zu besteigen, so geht heute der Trend in der älteren Generation dazu, sich mit der Besteigung eines hohen Berges zu beweisen, wie gesund und fit man noch ist oder eben nicht mehr ist. Dies führt zu manch seltsam anzuhörenden Geschichten, wie die Besteigung des Mount Everest durch einen Blinden oder durch einen mit zwei Beinprothesen.

Accidental deep hypothermia with cardio-respiratory arrest is a challenging pathology for healthcare professionals, from the rescue team to the cardiovascular surgeon and anaesthesiologists. Being rare, insufficiently diagnosed and confined to certain localities (mountain, sea, urban), there is a lack of knowledge to improve accidental hypothermia management. Together with a group of medical doctors implicated in this field, coming mainly from European countries, we have developed an International Hypothermia Registry and this Symposium is aimed at coordinating research, sharing experience and educating local rescue and hospital staff on better resuscitation techniques. "Towards better outcome" is this year’s topic and we plan to emphasize the need for wide national and international awareness of accidental hypothermia and the need to work together for better networking.